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 Ein Wochenende in ... Wien II: Ein Spaziergang durch die Stadt: eine permanente Ausstellung

Dieser zweite Blick auf ein Wochenende in Wien beleuchtet weniger die Musik, als eher Spaziergänge für Besucher. Von Denkmälern zu Museen, von Gebäuden zu öffentlichen Plätzen - Wien ist eine Schatzgrube für Touristen.


Michel Thomas-Penette
european institute of cultural routes
Michel Thomas-Penette
06 March 2010
Die Szene ist vorbereitet, nur die Stars fehlen


Sonnenaufgang, die Pferde schnauben vor dem Stephansdom, die Sonne erleuchtet das Muster der Dachziegel und strahlt auf die goldenen Barockstatuen und die Gedenksäulen. Nachdem die Sonnenstrahlen sanft die bunten Kirchenfenster durchdringen, fängt die neue Architektur des Grabens die Strahlen ein um sie auf den Boden und die Besucher zu lenken, die sie bewundern. Die Stadt wartet wieder einmal darauf entdeckt zu werden, wie alle Touristenstädte, umso mehr jedoch die Wochenendstädte. So schwebt der Glanz der Zeit zwischen den Gebäuden, die sich gegenseitig mit ihrem Alter übertrumpfen wollen.





Touristen aus vielen Ländern kommen hier her und wie in vielen anderen europäischen Hauptstädten folgen sie in Wellen aufeinander: mal mehr orientalische, mehr englische oder amerikanische, abhängig von den Jahreszeiten. Es heißt, dass die Italiener zur Zeit weniger häufig anzutreffen sind - die Zahlen haben sich um ca. 16 % verringert, was sehr viel ist. In den 1990ern kamen sie ungehindert über die Grenze an den Alpen, denn die Grenze, die sie vor den jugoslawischen Kriegen und seinen Folgen schütze, war vorübergehend geschlossen, so dass diese beliebte Destination wegfiel. Ich weiß nicht, ob dies eine vollständige Erklärung für den Sachverhalt darstellt, aber es ist sicher, dass an der Adria wieder Ruhe eingetreten ist.

Andererseits ist der Fakt, dass die Grenzen des Schengener Abkommens sich ausgeweitet haben im Speziellen für Wien gewinnbringend ist. Ich glaube ich erwähnte bereits, dass das damalige Königreich Österreich-Ungarn eine natürliche Talsenke darstellt und die slawische Sprache sich nun wieder mit der ungarischen und den romanischen Sprachen vermischt, so wie die Uniformen der Soldaten, damals auf den Paraden vor 150 Jahren.
Es ist erstaunlich mit solchem Optimismus sagen zu können, dass die Vergangenheit vergessen ist, seitdem die Grenzen verschwunden sind und platzt gemacht haben für den Handel.

Spuren


Jedoch, wenn man Richtung Sopron geht, kann man noch die Reste einer schwer durchdringlichen Grenze sehen, welche sich unerwartet im August 1989 öffnete. Dies geschah nach dem Paneuropäischen Picknick und noch bevor sich die anderen Grenzen gen Ende des Jahres öffneten. Ein Gebäude als Denkmal verblieb dort, kaum errichtet, ebenso wie ein Video und ein Buch, dass wir rechts für Sie verlinkt haben. Diese Werke über die Schengener Grenzlinie von Simon Brunel und Nicolas Pannetier unterstreichen das Bauwerk und diesen Ort des Transits. Hier wurden Autos und Fähren mit größter Schärfe kontrolliert.
Was von diesen Gebäuden und Grenzübergängen bleibt, sind die konstanten Geräusche der Fähren und Busse, welche den Personentransit und den Gütertransfer möglich machen. Heutzutage geschieht dies allerdings ohne Hindernisse, so wie an der Europabrücke in Straßburg.
Doch denken wir zurück an die Ungaren, die aus Budapest und ihrem Land flüchteten zwischen 1945-48 und 1956, erhalten wir eine Erinnerung an ein besetztes Wien, gefangen, wie Berlin.





Christian Arnothy schrieb ein wunderbares Buch, das während dem Fall von Budapest spielt. Er gewann damit den Grand Prix Vérité 1954 ('Ich bin 15 und will nicht sterben'). Er erzählt den Ablauf einer autobiographischen Geschichte, welche in den blutigen Jahren begann, als die Mauer wieder geschlossen wurde: 'Die Kannibalenjahre': 'Die ersten drei Nächte blieben wir in einem offiziellen Gebäude der französischen Delegation, in der Umgebung von Wien. Die Zonen wechselten den Besetzer, ohne dass die Einwohner gewarnt wurden, außer, dass die Patrouillen andere Uniformen trugen. Es konnte passieren, dass die Bevölkerung und englischer Besetzung schlafen ging und nach dem Aufstehen russische Soldaten auf den Straßen sah...Am Mittag des dritten Tages fuhr uns ein Offizier in einem Auto, dass die französische Flagge trug, in das Wiener Stadtzentrum,. Wir hätten Glück, teilte er uns mit, da wir in einem alten Haus wohnen würden, ganz in der Nähe des Doms und der Kärtnerstraße...die französische Flagge schütze uns vor Durchsuchungen.
Wenn wir in die Nähe des Domes kamen, immer begleitet von Schussgeräuschen, hörte Vater stets meiner Mutter zu, wie sie erzählte, dass eines der hoheitlichen Gebäude einmal dem österreichischen Zweig ihrer Familie gehörte.
'Was war es' frage er, ohne eine Spur von Interesse zu zeigen.
'Eine Bank'.
Er sagte ein Wort 'Natürlich''.

Schmerz, kaum, nur weit entfernt. Von diesem Moment an, als Europa neu geformt wurde, sobald die letzten Opfer zu vielen Staatenlosen wurden, wurde ein Bewusstsein geboren, ein Weltandenken. Es war das eines filmischen Treffens zwischen Carol Reed und Graham Greene und einem Museum eines 'dritten Manns' um ein schwarz/weißes Wien zu zeigen, zwischen Joseph Cotten und Orson Welles, noch vor Ost und West.

Straßen und Plätze


Sowie alle Städte, sowie alle urbanen Orte: Sie bestehen aus Straßen und Plätze...aber was ist es, warum Wien so ein Gefühl der Fülle vermittelt? Die Gebäude sind definitiv vorhanden. Massiv ragen sie in die Höhe und fädeln den Faden ein, wo der Wind im Winter durch fegt um die Besucher frieren zu lassen.

Währenddessen leben und schlafen die Menschen Wiens hier, sind jedoch nach Freud oder Hundertwasser, Mozart, Brückner und Lehar nicht zu sehen. Sie scheinen ein wenig wie das Denkmal für eine zerstörte Synagoge: präsent und abwesend vom Glauben. Ohne Zweifel warten sie darauf, dass die Touristen das was ihres ist wieder mitnehmen.





Am Graben steht eine dicke, barocke Säule mit einer goldenen Statue auf der Spitze. Sie ist der Dreifaltigkeit gewidmet und passt zu der, die sich hinter dem Stephansdom befindet. Dieses geographische und historische Zentrum, um welches sich die Stadt herum zieht, übernahm seine kommerzielle Vergangenheit: Obst- und Gemüse- oder Weihnachtsmärkte; eine Ansammlung von Läden, die täglich ein wenig luxuriöser werden.

Von seinen Festzügen und der Kultur des Sparens (die erste österreichische Sparkasse ist von 1825) und von seinen triumphalen Märschen und der Erinnerung an die Pest, die Leopold I 1682 beschwor, so wie Maria-Theresia dies tun würde, quer durch das Königreich in der Mitte des 18. Jahrhunderts: All dies kreierte diese Allen und Plätze, durch die heute die Touristen ihre eigene Richtung wählen können. In Richtung Albertina, Parks, Rathaus, Parlament oder Museumsviertel, in Richtung Stephansdom, die geraden Straßen, wo Mozarts Haus gefunden werden kann, der Kanal zum baden oder zum träumen von der Donau oder sogar in Richtung Freyung, Kunstforum und der Universität: Die Auswahl ist reichhaltig!

Als ich vor zwei Jahren nach Wien reiste, nach verschiedenen Reisen quer durch Zentraleuropa, hatte ich einen seltsamen Gedanken: 'Hier ist eine Stadt mit Wiener Einfluss', ebenso wie all die ungarischen, rumänischen, kroatischen, slowenischen und slowakischen Städte, die ich besuchte über die letzten Jahre: Zagreb, Cluj, Timisoara, Eger, Sopron, Kosice welche alle einmal ein Teil des Großreiches Österreich-Ungarn waren. Überall hier ist ein omnipräsenter barocker Einfluss zu entdecken, ein erobertes Terrain, das hierdurch gemeinsam geprägt wurde.

Wiener Einfluss? Mitunter vergessen wir, dass das Modell, da es kopiert wurde, manchmal seinen Status als Modell verliert und zu einer Kopie wird. Vielleicht sind die Restaurationen zu markant, zu fixiert, zu stilgetreu; der Beginn dieses Glaubens?
Ich kann nicht vergessen, dass unter all den Aktivitäten der Kulturrouten, die dem Europarat nach 1989 für die neuen Mitgliedsstaaten vorgeschlagen wurden, die Route des Barock und eine gemeinsame Ausstellung ausgewählt wurde.

Was ist eine Wochenendstadt?


Eine Wochenendstadt ist definitiv eine, die ein reichhaltiges kulturelles Angebot besitzt. Sie benötigt eine beeindruckende Kulisse, so wie die, die ich gerade beschrieben habe, wo sich verschiedene Epochen überlagern, wie in einem open-air Architekturbuch, in dem man versucht die verschiedenen Stile und Einflüsse zu erkennen, bis in das heutige Viertel der Gasometer. Außerdem sollte man an Führungen teilnehmen können, die in Wien z.B. das Museum für Architektur regelmäßig anbietet. Es gibt verschiedene Führungen auf unterschiedlichen Niveaus (die Adressen finden Sie rechts verlinkt), sowie Fahrradtouren. Mit anderen Worten, eine Wochenendstadt sollte eine durchgehende Kulisse darstellen, mit verschiedenen Bezugspunkten, einer klaren Topographie, sowie einer lesbaren Karte und wenn möglich interaktiv für den Touristen erfahrbar sein. Modernität verpflichtet.

Wien bietet all dies auf höchstem Niveau.





Aber Wien kann ebenfalls durch Spaziergänge entdeckt werden. Wenn Sie es auf diesem Wege tun, sollten Sie keiner komplett durchdachten Route folgen.
Verlieren Sie sich im Museumsviertel und entdecken Sie das neue Konzept, eine Art multidisziplinäres Centre Pompidou auf Bodenebene, eines der größten Kulturzentren der Welt, das sich über 60 000 m2 erstreckt. Es wurde teilweise in den alten Ställen des königlichen Hofes installiert, teilweise in modernen architektonischen Konstruktionen, eine Verschmelzung zwischen Barock und Beton.

Spazieren Sie entlang der Gewächshäuser und Orangerien des Burggartens. Diese sind auch im Winter faszinieren, eine Art 'Schritt zurück' vom Leben, in einer leicht schattigen und merkwürdigen Atmosphäre eines verlassenen Aquariums. Im Sommer jedoch strotzen sie voller Leben. Familien und Kinder kommen hier zusammen um einen Kuchen zu essen oder Kaffee und Tee zu trinken, nachdem sie die exotischen Schmetterlinge betrachtet haben, welche sich im 280m2 großen Schmetterlingshaus nahezu frei fühlen können.

Wenn Sie lieber ein großer Entdecker sind, fahren Sie zu dem Gasometerviertel. Es befindet sich im Stadtteil Simmering. Es sind vier alte, gigantische, zylindrische Gasspeicher aus rotem Backstein aus dem letzten Jahrhundert. Sie wurden heute zu einem immensen Komplex von Wohnungen, Büros, Studentenwohnheimen, Läden, Kinos, Fitnesscentren, Restaurants, Bars, Galerien, Konzerthallen, etc. umfunktioniert. Paul-Jean Vranken drehte einen Kurzfilm für 'Kaléidoscope', der einen Besuch dieses Ortes in Begleitung von Menschen, die in diesem außergewöhnlichen Lebensstil beteiligt sind oder waren, (Einwohner, Künstler, Historiker, Architekten) zeigt. Dies ist ein Bild von Wien, das Ihnen den Atem nehmen wird, wo Jean Nouvel auch seinen Fußabdruck hinterließ.

Gehen Sie in die Albertina, egal welche Wanderausstellung gezeigt wird. Das Zusammenspiel der Werke ist sicherlich eines der elegantesten, das ich in den letzten Jahren gesehen habe, voll von Strenge und Intelligenz. Die monumentale Serie der Aktzeichnungen von Karl Appel wird hier ausgestellt. Ein spezielles Gebäude der Habsburg wurde ein Kunstzentrum, in dem Dauerausstellungen präsentiert und durch Wanderausstellungen ergänzt werden, sowie ein Geschenk der Batliner Sammlung zu finden ist.
Die Ausstellung ist zusammengesetzt aus großen Werken von: Monet, Renoir, Cézanne, Chagall, Picasso, Modigliani, Matisse, Kandinsky, Sam Francis, Mark Rothko, Roy Lichtenstein, Francis Bacon, Vuillard, Toulouse Lautrec, Bonnard und Signac.

Vergessen Sie jedoch nicht das Belvédère und das Kunsthaus verdient ebenfalls Ihre Beachtung, sowie die architektonischen und farbenfrohen Freuden von Hundertwasser, das Kunstforum und das österreichische Theatermuseum.

Kurz gesagt: Man kann sehr viel Zeit hier verbringen, sowohl für Kunstwerke als auch für Plätze und man wird trotzdem noch einen Grund haben erneut zurück zu kehren.

Österreichische Künstler


Was mich jedoch am meisten beeindruckt ist die Wichtigkeit, die den österreichischen Künstlern zugeschrieben wird. Eine Aufmerksamkeit, die sie in alle germanischen Strömungen einfügt, welche letztendlich ein wenig beiseite geschoben worden sind von den amerikanischen, pariser, katalanischen und englischen Strömungen. Eine Gewalt, ein Weg die Segel auszuwerfen, manchmal eine Metapher für das Perverse der dunklen Stunden. Das beeindruckt mich irgendwie, aber es scheint normal zu sein und zeigt eher meine Wissenslücke in Bezug auf dieses Thema auf.



Kunstforum


Museumsquartier


Dies ist der Fall in der Essl Stiftung, wo ich die Größe von Maria Lassnig und Siegfried Anzinger entdeckte und wo ich daran erinnert wurde, dass Hermann Nirsch Wiener ist und dass all diese Künstler enge Verwandte von Georg Baselitz und Per Kireby sind.

Oder sogar Rothko aus einer anderen Perspektive sehen zu können, nachdem man ihn mit den Nymphen von Monet zusammenbringt, sowie die Werke von Helmut Federle, Joan Mitchell und Herbert Brandel, alle zusammen die bekanntesten des wiener Umfeldes. Eine gewaltige Idee, die alle abstrakten Künstler zusammenbringt. Die geschieht bis hin zu dem Punkt, an dem ich mich frage, ob ein größeres Museum, im Sinne von Quadratmetern, weiter gehen könnte in dieser Entdeckung, die Cézanne nicht mehr an den Beginn des abstrakten Familienbaums setzt, sondern einen Monet, der den Besucher durch die Schönheit der Wasserblumen blendet.

Erinnerungen an Textilien und Strände


Paris-Wien. Ich erinnere mich an diese Ausstellung im Centre Pompidou, sowie an die Paris-Berlin und Paris-Moskau Ausstellungen. Ich erinnere mich, ohne mich dran zu erinnern, da es vor sehr langer Zeit war. Aber ich kann die geometrischen Stoffe nicht vergessen. Zu dieser Zeit waren sie das, was mir am meisten ins Auge stach. Sogar noch vor den Gemälden. Und von der Musik abgesehen, wollte ich nach Wien zurück wegen der wiener Werkstätte und den herrlich bestickten oder bedruckten Stoffen der Jugendstilepoche, an welcher maßgeblich die Gewerbe in Wien mitgewirkt haben. Übrig geblieben ist eine Boutique - ein Ladenfenster in der Schwarzenbergstraße, ein wenig touristisch, aber trotzdem attraktiv. Ein Schatz, eine Höhle für mein Glück das unerreicht ist - in einem komplett anderen Stil - anders als ein Geschäft mit indischen Stoffen.
'India' befindet sich in der Nähe der Kathedrale und zeigt die schönsten Erzeugnisse der Werkstätten des Subkontinents, und Gott weiß, dass hier die Meister dieses Handwerks zu finden sind.
Wie dem auch sei, es muss nicht erwähnt werden, dass der wichtigste Besuch dem Museum der Modernen Kunst gelten sollte, einem der interessantesten in ganz Europa. So wie erwartet, außerhalb der historischen Sammlung, hinterließen die Industriellen ihre schönsten Erzeugnisse. Die Designwege sind oft für einige Tage geöffnet.





Jeder konnte die Innovation des Pariser Strandes sehen, aber Wien kann ebenfalls damit strahlen, in Form der Summerstage, welche seit 10 Jahren besteht. Es ist ein offener Platz für Gastronomie und Freizeit, mit einer Terrasse, die vom 6. Mai bis Ende September am Flussbett des Donaukanals geöffnet ist. Das Badeschiff Donau wurde hinzugefügt, ausgestattet als ein Swimming Pool.
Dieses Jahr werden auch Touristen beworben hier her zu kommen: 'Feiner Sand, Palmen, Wasser, vier Bars und viel Sport, wie z.B. Beachsoccer und Beachvolleyball - dieses Jahr mit 'Sand in the City' vom 15. Mai bis 7. September, die Stadt am Strand! In der Spa und Wellnesszone erwarten Sie Whirlpools, Swimming Pools und eine Massagezone. Die vielen Sonnenstühle und die geschützte Lage, entfernt von sämtlichen Blicken, machen diese Zone zu einer Oase.'

Und für diejenigen, die nach Ausgefallenerem suchen: 'Ein paar Schritte entfernt, in der Nähe der Urania (einer Sternwarte von 1910), befindet sich die Strandbar Herrmann, die derzeit eine der angesagtesten Orte Wiens ist - diese leicht futuristisch wirkende Bar, trotz ihrer rustikalen hölzernen Einrichtung, erzeugt die ideale Strandstimmung mit einem klaren Blick über die Altstadt.'

Praktische Informationen


Es ist nicht möglich eine Liste aller Bücherläden anzufertigen. Einige finden Sie in den Verlinkungen rechts. Aber der beste Rat ist, sich einfach im Zentrum umzusehen. Gehen Sie auf jeden Fall zu Manz, allein um die Ausstattung zu sehen.

Es gibt außerdem antike Bücherläden, die die Erinnerungen an die Zeit besitzen, als Europa geteilt war. Freunde der ostdeutschen Geschichte werden hier fündig werden, z. B. bei Wiltnisky.

Wenn Sie nach Schokolade (Lippizaner), Torten (Sacher), Kaffee, Tee oder Whisky suchen, werden Sie keinerlei Probleme haben hierfür Boutiquen zu finden.
Eine Auswahl finden Sie rechts. Meinl ist sicherlich das bekannteste Geschäft...Sie werden in die Versuchung Wiener Kaffees kommen, und jeder weiß, dass es einer der Besten ist!

Karten, Pläne und die neuesten Informationen können über die Links der Sehenswürdigkeiten gefunden werden.
Die Internetseite des Wiener Tourismus Büro ist ein Muss.

Zur Reise generell lässt sich sagen, dass die Preise im Allgemeinen je nach Saison, Paketen und Reiseveranstaltern variieren. Hier ist es ratsam sich weitere Informationen über Seiten von Reiseveranstaltern einzuholen.
Jedoch soll hier gesagt sein, dass der Newsletter, den wir unter dem Namen "Frequent European Traveller" herausgeben, regelmäßig die besten Angebote veröffentlicht.
Jeder weiß, dass der Wettbewerb bei Kurzstreckenflügen groß ist: Austrian Airways fliegt für 59 € Paris-Wien, Airberlin ab 29€ - suchen und vergleichen Sie!

Österreich und die Schweiz sind Gastgeber der Fußball Europameisterschaft 2008 und haben hierfür viele Überraschungen im Ärmel strecken!

Der Fakt, dass die Städte an der Donau liegen, könnte Sie auch dazu veranlassen eine Donaufahrt Wien - Bratislava zu machen.



 
 
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