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 Ein Wochenende in ... Wien I: Musik

Wien zu entdecken ist wie ein Spiel: Man kehrt zu seinen eigenen Spuren und denen von Musikern zurück.

Michel Thomas-Penette


Michel Thomas-Penette
european institute of cultural routes
Michel Thomas-Penette
06 March 2010
Nach der jüngsten Geschichte

Ich war seit der österreichischen Präsidentschaft der EU nicht mehr in Wien. Dann fuhr ich gleich zweimal innerhalb weniger Monate hin, für eine Generalversammlung über die Mozartrouten und für den Aufbau eines Netzwerkes, dass für die zentral europäische Eisenroute verantwortlich sein soll.

Diese Chance gab mir ein wenig Zeit mich nach den Dingen, die noch keine zwei Jahre alt sind, umzusehen und in vergangene Episoden der Stadt zurück zu reisen.

Damals waren die Pariser Studenten auf den Straßen und die Wahlen in Italien näher rückten. Heute sind es die Pariser Studenten, die protestieren und die Schüler, die an Paraden auf den Straßen teilnehmen, während der italienische Präsident eine neue Wahlperiode eröffnen musste, welche eine maßgebliche Veränderung mit sich brachte. Betrachtet man diese unveränderlichen Faktoren, so lässt sich erkennen, dass Wien, auch wenn es Teil der EU ist, entschieden hat, sich ausschließlich mit den es umgebenen Ländern zu beschäftigen, sowohl westlich als auch östlich, jedoch mit Ruhe und Geduld. Um es einfacher zu formulieren: Österreich sorgt sich ausschließlich um sich selbst. Und ich würde sagen, Wien kümmert sich ebenfalls nur um Wien. Die Stadt ist ausreichend kosmopolitisch, dass sie sich selbst genügt. Sie war viele Jahre lang das Zentrum eines Imperiums, doch seit 1989 wurde sie im gewissen Maße reformiert. Die Stadt hat seinen Status als Grenzstadt, als "Mafia" Stadt, als Stadt die sowohl Dissidenten und alle Waren aus dem Osten willkommen heißt, die Familien in Not hinüber transportierten um sie auf ein paar Quadratmetern in der Nähe des Busbahnhofes zu verkaufen, abgelegt.
Sie haben eine andere Art der Öffnung erreicht: Der Wiener Flughafen bekam über die letzten Jahre die Position eines Rangierkreuzes für die großen und kleinen Städte des Baltikums, des Kaukasus', Russlands und von Ost- und Südosteuropa. Heute umfasst der Einzugsbereich sogar Pristina und Sarajevo, Iasi, Ostrava, Pecs oder Baia Mare. Die Öffnung der Grenzen vor Kurzem, lässt Ostösterreich, an der Burgenlandgrenze, einem Drei-Länder-Eck, ein wenig wie das Elsass erscheinen. Der Multikulturismus dieser Regionen, welche in der Vergangenheit ein gemeinsames Ziel verfolgten, nimmt eine neue Realität an. Auch wenn die Shoppingzentren und die ungarischen Zahnärzte attraktiv verbleiben und allein eine Touristenattraktion darstellen.


Ein wenig Nostalgie

Jedes Mal, wenn ich zurückkehre muss ich feststellen, dass ich Erinnerungen in mir aufgeschichtet trage. Eigentlich hab ich nur Bruchteile von Erinnerungen. Bei meinem ersten Besuch, 1961, war die Erinnerung an die Besetzung noch fest in den Köpfen der Menschen, so dass es schwer war einen Platz zur Übernachtung zu finden. Im Jahre 1991 erinnerte man sich noch lebhaft an Jugoslawien. Wien versuchte zu diesem Zeitpunkt mehr Weihnachtsmärkte als die anderen osteuropäischen Städte, die hier ein Lücke gefunden hatten, zu veranstalten. Mehr und bessere. Aber Wien besitzt außerdem Hundertwasser und Sigmund Freud, sowie eine großartige Sammlung an Museen, von denen eines besser als das andere ist.

Auf dem Heldenplatz, zwischen den Gebäuden der Hofburg, scheint der Applaus für Hitlers Ankunft immer noch wider zu hallen. Ein wenig wie in dem Theaterstück von Thomas Bernhard, in dem eine Büglerin - Annie Girardot spielte die Rolle, als ich es sah im Théâtre de la Colline in Paris - ihrer Arbeit weiter nachging, während sie sich mit ihren Arbeitgebern hinter den dicken Gardinen des großen Appartements, gleich neben dem berühmten Platz, unterhielt. Während der Antisemitismus seine Wurzeln verankerte, war die Bourgeoisie damit beschäftigt ihre Familienangelegenheiten zu sortieren. Lärm, nur Lärm und ein Gefühl, wie das Ende der Welt, eine unheilbare Krankheit, die sich im Herzen der Gesellschaft ausbreitete.
Es war eigentlich Weihnachten, zu der Zeit, als sich Jugoslawien auflöste. Wir konnten es alle nicht glauben, im Jahre 1991, dass dieser immense Platz, einstig entworfen für Militäraufmärsche und -paraden, einige Jahre später noch einmal gefüllt sein sollte mit einer Menschenmasse, die diesmal gegen die extremistischen Ansichten von Haider demonstrierten, als ob die Geschichte sich in den 1990er wiederholen würde.

Gegenteilig zu meinen Erinnerungen, wurde das Stadtzentrum neu gestrichen und restauriert, sowie mit Luxus und Mode und Gebäuden mit Glasfronten gefüllt, wobei ein wenig die Balance fehlt, so wie das häufig passiert mit neuer Architektur, die in Richtung Modernität weisen soll. Die Hofburg und die Albertina spielen stets die Rolle von Liebenden, vor allem in Winternächten, an denen der Wind bläst und die historischen Geister wieder erscheinen. Ich wandere immer gerne wieder durch diese eindrucksvollen Gebäude, in denen die Dramen des Königreichs und der Allianzen stattfanden, mit oder gegen französische, germanische oder russische Truppen und gegen den großen Nachbarn, dem Osmanischen Reich.

Sissi ist nicht weit entfernt. Ihr wurde vor kurzem ein Museum gewidmet, dass die Geschichte und den Mythos zeigt. Die Möbel sind derzeit in Filmen zu finden, die zwischen der Geschichte und Fiktion spielen. Ihr Gesicht scheint stets in Richtung der Edelmänner der Spanischen Hofreitschule zu blicken.

Mozart sowie Sissi wurden zu Symbolen oder Marken für viele Menschen. In Filmen werden sie wie Helden gefeiert, seit Romy Schneider die Spuren einer historischen Persönlichkeit verwischte. So wie Elisabeth, bekannt sowohl in Ungarn als auch in Österreich, im ersteren als eine Art laienhafte Heilige, eine Art Kopie der Prinzessin von Thüringen, die bereits jung verstarb: Die Heilige Elisabeth von Ungarn.


Die Hofburg: Die Spanische Hofreitschule


in der Nähe des Stephandoms
Auf den Spuren von Mozart

Ich gehe gerne zurück zu dem Ring und einer Oper, in der das Schmachten von Wien eine reiche Gegend errichtete, die diese prächtigen Paläste und barocken Kirchen umschließt.

Der bürgerliche Stil, bekannt als Biedermaier, das Äquivalent des Stils Napoleons III in Paris, der Jugendstil und die Sezession, machen das Stadtzentrum zu einem Augenschmaus für Touristen.


Sie verkaufen hier, ebenso wie zum Jubiläum im Jahr 2006, Süßgebäck und Mozartkugeln. Slogans wie "Mozart in Wien" sind jedoch verschwunden. Der Sitz des Tourismusbüros Wien zeigt den Komponisten vor dem Gebäude, zusammen mit der Aufschrift: "Popstar zwischen dem Barock und der Revolution, heute ist er der berühmteste musische Künstler aller Zeiten. In Wien hatte er seine produktivsten und blühensten Jahre".

Dieser Spruch ist relativ mutig, jedoch sicherlich das, was das internationale Publikum heutzutage am besten anspricht.

Glücklicherweise bot mir die Sitzung zu den Routen von Mozart die Möglichkeit tiefer in eine Stadt einzutauchen, in der die größte Touristenattraktion die Musik darstellt. Dieses Mal nahm ich an einer sehr lebendigen Tour eines Führers teil, der in nur einer Stunde, eine Tour anbietet, die sämtliche Orte besucht, an denen Mozart lebte, komponierte, dirigierte und betete.

Fast alle von uns lernten, dass Mozart seine Constanze Weber 1782 im gotischen Stephansdom, der noch heute das Wahrzeichen der Stadt ist, heiratete. Und in der Nationalbibliothek im Schloss Schönbrunn finden wir Spuren seiner turbulenten Beziehung zu Salerie, die Forman zu einer dramatischen Farce machte.

Aber an diesem Wintersonntag ging es mehr um eine Tour zu den Gemeinden, in denen Mozart mehr oder weniger ein beispielhafter Ehemann und Vater war und wo er nach der Freiheit sucht, die er in Salzburg vermisst hatte. Er lebte insgesamt in zwölf Wohnungen.


Die Rückseite des Stephandoms

Mein lieber Vater

'Mein lieber Vater, ich versichere dir, dass dies hier ein herrlicher Ort ist und vor allem der Beste für die Arbeit meines Handwerks' schrieb Mozart am 4. April 1781. Mozart war zu diesem Zeitpunkt 25 Jahre alt und ist zuvor ca. eben diese Zeit durch ganz Europa gereist, traf Könige und Kaiser. Die Stadt ist mit ihren 50 000 Einwohnern innerhalb der Stadtmauer und weitere 150 000 in den Außenbezirken sehr groß. Sie kann nur mit Städten wie Paris und London verglichen werden, und Joseph II. genoss ein intensiv intellektuelles Leben.

Die St. Peter Kirche (in der er einst spielte), markiert die Stunden vor dem Wandl Hotel, woran ich mich gewöhnte. Auch die St. Michael Kirche war eine seiner Gemeinden, die jedoch heute im Schatten des prächtigen Kaiserlichen Palast steht, der den Platz in Anspruch nimmt. Ein Haus im Graben bezeugt den Einfluss des 18. Jahrhunderts. Man kann hier und da auf dem Boden die Cafés nachzeichnen, die er besuchte.
Unsere Fremdenführerin führt uns weiter zu der St. Michaelis Krypta, wo wir die große Anzahl der Särge und konservierten Leichen in einem gut belüfteten Ort, bewundern. Mozart spielte hier. Er hätte hier begraben werden können, wurde es jedoch nicht. Einige Jahre vor seinem Tod entschied der König, dass die Toten außerhalb ihrer Kirche in der Peripherie beerdigt werden sollen. Außerdem sollten die Särge geborgen werden um sie wieder verwenden zu können. Daher litt Mozart unter dieser Ausschreitung königlicher Einsparungen und nicht der Verlassenheit aller. Wenn seine Leiche in einem Massengrab, im St. Marx Friedhof, seine letzte Ruhe fand, so war dies der gewöhnliche Vorgang. Wenigstens wurde die Wichtigkeit des memento mori in unserer Zeit wieder angehoben.

Dennoch existiert heute ein Ort der Erinnerung welcher unumgänglich ist. Das Mozarthaus Vienna, welches Teil des Netzwerkes der Routen von Mozart ist, ist das 'einzige erhaltene Appartement, dass Mozart bewohnte. Hier verbrachte er seine produktivsten drei Jahre in Wien, sowohl aus dem künstlerischen als auch dem finanziellen Blickwinkel gesehen. In schwereren Zeiten musste er sich mit den einfachen Unterkünften der Außenbezirke zufrieden geben'. Wir befinden uns an der Schulerstraße 8, wo Mozart vom 29. April 1784 bis zum 23. April 1787 wohnte. Hier komponierte er die 'kleine Nachtmusik' und 'Figaro'.


Auf den Spuren von Mozart


Das Mozarthaus
Ein Hausmuseum

In der Tat, wurde das Mozarthaus, für diejenigen, die Jahre nicht in Wien waren, bevorteilt von dem Jubiläum im Jahre 2006. Es wurde zu einem Ort der Interpretation im doppelten Sinne. Es zeigt das Leben und die Werke Mozarts.

Mit wenig Wichtigkeit im Hintergrund, findet man die Schlangen der Grundbesitzer und Mietherren, die Mozart verfolgten.

Die Geschichte dieser Gedenkstätte beginnt 1941, als zum Anlass des 150. Jahrestag des Todes dieses einmaligen Komponisten die Wiener Behörden entschieden, einen wirklichen Ort der Erinnerung daraus zu werden zu lassen. Das Museum wurde von dem Nationalsozialisten Baldur von Schirach als Teil der 'Mozartwochen im Deutschen Reich' eröffnet. Die heute Regierenden haben versucht diese Instrumentalisierung seit 1951 zu vergessen.

Die Veränderungen fanden 1965 statt und es war der Stadt möglich 1976 die Räume von Mozarts Appartement zu mieten um dem Ganzen ein Originalgefühl zu geben. Eine ernste Frage jedoch stand schon seit langem im Raum: Wie soll man ein Museum aufbauen, wenn keinerlei authentische Objekte Mozarts in den Wiener Museen vorhanden sind?

Seit 1990 änderte sich diese Ansicht. Die gewählte Option, ausgesucht von Elsa Prochazka, kann in wenigen Worten erklärt werden. Es geht darum den "Geist der Dinge" zu zeigen, die "Positionen der Dinge dieser Zeiten, Noten und Bilder, um einen Sinn für die Menschen, zu erhalten, die dort lebten, arbeiteten, spielten und sich entwickelten".

Die Wiedereröffnung fand 1995 statt. Es waren jedoch die Investitionen die den 250. Geburtstag begleiteten, die eine gute Stimmigkeit auf der Fläche von 1000m2 kreierten. Das Museum wird von dem Privatunternehmen Mozarthaus Vienna Errichtungs- und Betriebs GmbH verwaltet.

Audiovisuelle Materialien, Schattenspiele und Lichtpuzzle wurden installiert und erschaffen eine Atmosphäre der wundervollen Welt der theatralischen Bausteine der Zeit. Währenddessen sind die Objekte und die Wiedergaben in einer "virtuellen Oper im Spiegel" kombiniert, im historischen Kontext, der stets da ist, ohne überheblich zu sein, mit der Option der Benutzung eines audio-guides.


Im Haus: visuelles Puzzle


historische Daten
Ein musikalisches Wochenende

Das Bild Wiens ist unzertrennlich von der Musik, sogar so sehr, dass man von dem Effekt eines 'Bildes' von Musik sprechen kann.

Ich glaube hier geht es um ein andauerndes Bild in den Köpfen der Menschen des derzeitigen Jahrhunderts von chronologisch gezeigten Bildern, indem um die Stadt eine Aura der bekanntesten Figuren entworfen wurde: Wolfgang Amadeus Mozart, Ludwig Van Beethoven, Franz Schubert, die Strauß Familie, Gustav Mahler, Arnold Schönberg, Alban Berg und Anton Webern, ohne die Korngolds zu nennen. Und wo das Neujahrskonzert statt findet, ein wenig umhüllt von seinen Sträußen roter Blumen, Rosen und Weihnachtssterne gemischt, entsteht heute eine Marke, die alle Plattenfirmen vervielfältigen wollen. Dieser Weltevent besitzt heute denselben Wert wie eine Fußballweltmeisterschaft.

Es erscheint daher nicht sehr schwierig eine touristische Identität durch den simplen Entwurf solch einer Aura zu kreieren. Dennoch glaube ich nicht, dass ich dieses Gefühl während meiner früheren Besuche hatte. Es war meine Liebe zu der Musik, die mich 1991 überwältigte und ich erinnere mich an eine Messe zum Heiligen Abend im Stephansdom, weil ich mir unterbewusst diesen musischen Kontext ausgesucht, nicht mehr und nicht weniger.

Wie dem auch sei, Mozart passt sehr gut in dieses musische Ambiente, den Loden, die Kutschen und Mengen an jungen Japanern, welche sich zusammendrängen und dann wieder gehen, nur um an einem anderen Ort wieder auf einander zu treffen, wie alle diese Truppen, die die Welt entdecken.

Ich war außerdem nicht überrascht Johann Strauß gesungen zu hören, in einer ruhigen Nacht vor zwei Jahren. Es klang hinter einer Tür am Ende des Korridors hervor. Ich näherte mich und stellte fest, dass es eine Tanzstunde war. Eine Wiener Walzer Klasse um exakt zu sein. Ich stellte mir die jungen Frauen im Reifrock vor. Sie und ihre Partner waren wohl zahlreich, von den Geräuschen, die ihre Schuhe verursachten, her zu urteilen. Die Ballsaison ist lang in Wien, von Februar bis April. Die Liste füllt vier Seiten der Wiener Zeitschrift, die ich bei mir habe. Hier gibt es so viele Möglichkeiten sich modisch elegant zu präsentieren, für die Privilegierten natürlich.

Aber was kann man denen empfehlen, die ein Wochenende in Wien mit Musik kombinieren wollen?

Ich kann diese Frage ein wenig mehr als "Insider" beantworten, da die Sitzung für die Mozartrouten es mir ermöglichte zwei Orte zu besichtigen, die Teil des Netzwerkes sind. Hierbei erhielt ich privilegierte Umstände, da uns die Direktoren persönlich ihre Schätze präsentierten.

Außer dem Mozarthaus, dass bereits erwähnt wurde, ist das Haus der Musik Wien eine weitere erstklassige Attraktion, von der Staatsoper, dem Musikverein, dem Konzerthaus oder der Universität für Musik ganz zu schweigen

Das Haus der Musik befindet sich im Palais des Erzherzogen Carl, einer der bekanntesten Habsburger. 1842 lief hier die Komische Oper "Die lustigen Weiber von Windsor" geschrieben von dem Komponisten Otto Nicolai. Nach einer Serie weiterer Konzerte wurden die Philharmonischen Konzerte gegründet. So entstand das gefeiert Orchester der Wiener Philharmoniker.

Heute befinden sich hier der Sitz des Orchesters, ebenso wie ein Museum, dass Nicolai gewidmet ist. Die Ausstattung und die Gestaltung, zieht den Besucher schnell in die Welt der Klänge mit Hilfe eines Instrumentariums, welches es den Besuchern ermöglicht zu verstehen, wie gezupfte, geschlagene und geblasene Töne entstehen, sowie die Rolle der Stimme und die der oben aufgelisteten Musiker.

Mit jedem Beitrag taucht der Besucher weiter in die Musik ein, bis hin dazu, dass man virtuell ein Orchester leiten kann.



und was ist mit Popmusik?
Praktische Informationen

Rechts finden Sie einige Links zu den genannten Orten, ebenso wie empfehlenswerte Hotels und Restaurants.


Weitere Informationen finden Sie in dem zweiten Artikel, welches ein Wochenende in Wien in Bezug auf Architektur und Museen präsentiert.

Ein Kombi-Ticket ermöglicht den Eintritt in das Mozarthaus und das Haus der Musik für 15 €. Ein boarding Pass der Austrian Airlines ermöglicht Ihnen teilweise ermäßigte Eintritte.


In den zwei Plätzen der Cafés und Restaurants existiert eine sehr freundliche Atmosphäre. Außerdem fügen sie sich perfekt in das Marketingkonzept der Stadt.


Das Netzwerk der "Mozartrouten" wurde von dem Europarat bestätigt und autorisiert die Mozartroute zu realisieren.


Weitere Musiker werden mit Sicherheit ebenfalls in die Aktivitäten des Netzwerkes mit einbezogen werden. So wird 2009 der 200. Todestag von Josef Haydn gefeiert werden.


Ein weiterer Artikel wird sich mit den geplanten Veranstaltungen, einige Kilometer außerhalb von Wien beschäftigen. Sie finden im Burgenland des Königreichs der Prinzessin Estherazy, sowohl in Österreich als auch in Ungarn, statt.


Mozart, immer noch lebendig

 
 
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